
Erweiterung Kunsthaus Zürich
Zürich
Vom Wohnungsbau über Schulgebäude bis hin zu Museen und Infrastrukturbauten: Sichtbeton ist auch Teil der DNA von Marti. Unter dem Hashtag #Sichtbeton präsentieren wir eine Auswahl unserer Projekte, bei denen technischer Anspruch und architektonische Gestaltung zusammenkommen.
Dank der kompakten Form des Neubaus konnte der Materialverbrauch reduziert und so die Bilanz der grauen Energie optimiert werden. Zur Steigerung der Nachhaltigkeit wurde zudem ein Sichtbeton gewählt, der zu 90 % aus Recyclingbeton, Zement und CO₂-reduziertem Zement besteht. Der Rahmenabdruck der Wandschalung ergibt dank der geleisteten Präzisionsarbeit ein regelmässiges Muster, das besonders in der 20 Meter hohen und 90 Meter langen Eingangshalle zur Geltung kommt. Ebenfalls zum Erweiterungsbau gehört eine unterirdische Galerie, die den Bau mit dem Hauptgebäude verbindet.
| Bauherr | Einfache Gesellschaft Kunsthaus Erweiterung, EGKE |
| Architekten | David Chipperfield Architects, Berlin |
| Bauingenieur | IG EKZH, Uster |
| Baumeister | Marti AG, Bauunternehmung, Zürich |
| Bauzeit | 2015–2020 |
Impressionen
Facts & Figures
Spezielles
- Kompakte Bauform zur Reduktion des Materialverbrauchs
- Sichtbeton mit 90 % Recyclingbeton und CO₂ reduziertem Zement
- Präzises Schalungsmuster in der 20 m hohen und 90 m langen Eingangshalle
- Unterirdische Galerie als Verbindung zum Hauptgebäude















